Delegation aus Nordafrika zu  Gast im Haus des Landessportbundes

Gemeinsame Sache mit Tunesien: Wie die Zusammenarbeit im Bereich Behindertensport intensiviert werden kann, darüber berieten Vertreter des Landessportbundes, des Behinderten- und Rehabilitationssport-Verbandes Rheinland-Pfalz und des tunesischen Behindertensport-Verbandes. Die Delegation aus Nordafrika war zu Gast im Haus des LSB in Mainz.

Die tunesische Delegatio im Haus des LSB RLP.

Die Delegation des tunesischen Behindertensport-Verbandes zu Besuch in Mainz. (Foto: H. Heide)

Eine Fortbildung unter der Leitung von deutschen Ausbildern im tunesischen Nabeul im Oktober vergangenen Jahres und der Besuch der tunesischen Delegation in Rheinland-Pfalz inklusive Erfahrungsaustausch und Teilnahme an einem Fortbildungslehrgang – das sind die beiden gemeinsamen Projekte, die auf Initiative der beiden Verbandspräsidenten Noureddine Mehrez und Hagen Herwig bereits durchgeführt wurden. Weitere sollen folgen, zum Beispiel eine internationale Begegnung von Behindertensportler beider Länder.

Hier und bei der Aus- und Fortbildung kann der Landessportbund unterstützend tätig werden, erklärten LSB-Präsidentin Karin Augustin und Helmut Loenenbach, Vorsitzender des LSB-Arbeitskreises für internationale Fragen – etwa als Vermittler oder bei der Finanzierung von Flugkosten für rheinland-pfälzische Ausbilder.

Ausgangspunkt für die Zusammenarbeit zwischen den beiden Behindertensport-Verbänden war ein Besuch der tunesischen Fachverbandsdelegation im Februar 2009, in dessen Anschluss und auf Vermittlung des LSB-Referats für internationale Fragen die Kooperation angestoßen worden war.


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